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BIO POLYPORUS – der mächtige Eichhase

POLYPORUS UMBELLATUS

Eichhase, Polyporus umbellatus, Zhu Ling, Chorei 

 

Der Polyporus umbellatus, auch als Eichhase bekannt, zählt zu den traditionellen Vitalpilzen Asiens und wird sowohl als Speise- als auch als Vitalpilz geschätzt.

 

Bereits vor über 2.000 Jahren wurde er in klassischen chinesischen Medizintexten erwähnt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist er unter Namen wie Zhu Ling oder Chorei bekannt und bis heute fester Bestandteil der fernöstlichen Naturheilkunde.

 

Auch wenn er geschmacklich eher mild und leicht mehlig ist und nicht zu den klassischen Gourmetpilzen zählt, wird er aufgrund seiner besonderen Inhaltsstoffe hochgeschätzt. Sein Fruchtkörper ist weißlich und relativ empfindlich – mit zunehmendem Alter kann sich sein Geruch deutlich verändern, weshalb er vor allem jung verwendet wird.

Inhaltsstoffe

Der Polyporus umbellatus zeichnet sich durch ein vielseitige Inhaltsstoffe aus. Er enthält Mineralstoffen wie Kalium und Calcium sowie Spurenelementen wie Eisen, Kupfer, Zink und Mangan. Ergänzt wird dieses Profil durch Vitamine wie Biotin, Niacin, Retinol und Folsäure sowie Ergosterol, eine natürliche Vorstufe von Vitamin D.

 

Darüber hinaus enthält der Polyporus eine Vielzahl bioaktiver Verbindungen, darunter Polysaccharide (insbesondere Beta-Glucane), Polypeptide sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Terpene. Auch Verbindungen wie Ergosterol, Ergone und GABA tragen zur besonderen Komplexität dieses Vitalpilzes bei. Weitere aktive Biomoleküle von Interesse sind Beta-Glucane, Terpene, Ergothionein, Sodenzym und Provitamin D.

Der Polyporus umbellatus zeichnet sich durch ein vielseitige Inhaltsstoffe aus. Er enthält Mineralstoffen wie Kalium und Calcium sowie Spurenelementen wie Eisen, Kupfer, Zink und Mangan. Ergänzt wird dieses Profil durch Vitamine wie Biotin, Niacin, Retinol und Folsäure sowie Ergosterol, eine natürliche Vorstufe von Vitamin D.

 

Darüber hinaus enthält der Polyporus eine Vielzahl bioaktiver Verbindungen, darunter Polysaccharide (insbesondere Beta-Glucane), Polypeptide sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Terpene. Auch Verbindungen wie Ergosterol, Ergone und GABA tragen zur besonderen Komplexität dieses Vitalpilzes bei. Weitere aktive Biomoleküle von Interesse sind Beta-Glucane, Terpene, Ergothionein, Sodenzym und Provitamin D.

 

Wichtige Inhaltsstoffe im Überblick:

 

  • Beta-Glucane 
  • Sodenzym 
  • GABA
  • Ergosterol & Ergone
  • Terpene (Polyporusteron a, Polyporusteron b)

 

Diese Kombination macht den Polyporus zu einem vielseitigen und naturbelassenen Pilz mit interessanter Wertigkeit.

Wichtige Inhaltsstoffe im Überblick:

 

  • Beta-Glucane 
  • Sodenzym 
  • GABA
  • Ergosterol & Ergone
  • Terpene (Polyporusteron a, Polyporusteron b)

 

Diese Kombination macht den Polyporus zu einem vielseitigen und naturbelassenen Pilz mit interessanter Wertigkeit.

BESONDERHEITEN

Der Polyporus umbellatus zeichnet sich vor allem durch seine außergewöhnliche Wuchsform und seine enge Verbindung zum Wurzelbereich von Bäumen aus. Anders als viele andere Pilze bildet er große, verzweigte Fruchtkörper, die aus zahlreichen kleinen Hüten bestehen.

 

Eine Besonderheit ist sein unterirdisches Sklerotium – eine kompakte, widerstandsfähige Struktur, die als Speicherorgan dient und dem Pilz ermöglicht, über lange Zeiträume zu überdauern.

 

Aufgrund seiner Fähigkeit, Stoffe aus seiner Umgebung aufzunehmen, gilt der Polyporus als sensibel gegenüber Umweltbedingungen. Dies macht eine sorgfältige Auswahl und Kontrolle des Rohstoffs besonders wichtig.

AUSSEHEN & NAMENSGEBUNG

Der Name Polyporus umbellatus bedeutet sinngemäß „vielporig“ und verweist auf die porenartige Struktur seiner Unterseite.

 

Sein Erscheinungsbild ist einzigartig: Aus einem gemeinsamen Stamm entspringen zahlreiche verzweigte Strukturen, an deren Enden sich kleine, rundliche Hüte bilden. Diese sind meist blassgelb bis graubraun gefärbt und verleihen dem Pilz sein charakteristisches, buschiges Aussehen.

 

Der deutsche Name „Eichhase“ leitet sich von dieser besonderen Wuchsform ab, die an ein dichtes, verzweigtes Gebilde erinnert.

BOTANIK & VERBREITUNG

Der Polyporus umbellatus ist in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel verbreitet. Sein natürliches Vorkommen erstreckt sich über Europa, Nordamerika und Asien, wobei er in Europa vergleichsweise selten anzutreffen ist. Auch in Deutschland kommt er vereinzelt vor – von der Küste bis ins Alpenvorland.

 

Bevorzugt wächst der Eichhase in Mischwäldern, insbesondere in der Nähe von Eichen und Buchen. Dort entwickelt er sich vor allem an Wurzelbereichen oder auf holzreichen, nährstoffreichen Böden. Er liebt warme Standorte sowie Böden mit einem hohen Gehalt an Calcium und basischen Mineralien.

Der Polyporus umbellatus ist in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel verbreitet. Sein natürliches Vorkommen erstreckt sich über Europa, Nordamerika und Asien, wobei er in Europa vergleichsweise selten anzutreffen ist. Auch in Deutschland kommt er vereinzelt vor – von der Küste bis ins Alpenvorland.

 

Bevorzugt wächst der Eichhase in Mischwäldern, insbesondere in der Nähe von Eichen und Buchen. Dort entwickelt er sich vor allem an Wurzelbereichen oder auf holzreichen, nährstoffreichen Böden. Er liebt warme Standorte sowie Böden mit einem hohen Gehalt an Calcium und basischen Mineralien.

 

Charakteristisch ist seine außergewöhnliche Wuchsform: Aus einem kräftigen, fleischigen Stamm entspringen zahlreiche verzweigte Strukturen, an deren Enden sich kleine, rundliche Hüte bilden. Diese erreichen eine Größe von etwa ein bis vier Zentimetern und sind meist blassgelb bis graubraun gefärbt.

 

Der gesamte Fruchtkörper wächst in dichten Büscheln, die Durchmesser von 10 bis 50 cm erreichen können und in Einzelfällen mehrere Kilogramm wiegen. Unterirdisch ist der Pilz über ein verhärtetes Sklerotium mit dem Wurzelsystem seines Wirtsbaumes verbunden – ein zentrales Merkmal seiner besonderen Lebensweise.

 

Seine Erscheinung ist unverwechselbar, kann jedoch in seltenen Fällen mit ähnlichen Arten wie der Krausen Glucke verwechselt werden.

Charakteristisch ist seine außergewöhnliche Wuchsform: Aus einem kräftigen, fleischigen Stamm entspringen zahlreiche verzweigte Strukturen, an deren Enden sich kleine, rundliche Hüte bilden. Diese erreichen eine Größe von etwa ein bis vier Zentimetern und sind meist blassgelb bis graubraun gefärbt.

 

Der gesamte Fruchtkörper wächst in dichten Büscheln, die Durchmesser von 10 bis 50 cm erreichen können und in Einzelfällen mehrere Kilogramm wiegen. Unterirdisch ist der Pilz über ein verhärtetes Sklerotium mit dem Wurzelsystem seines Wirtsbaumes verbunden – ein zentrales Merkmal seiner besonderen Lebensweise.

 

Seine Erscheinung ist unverwechselbar, kann jedoch in seltenen Fällen mit ähnlichen Arten wie der Krausen Glucke verwechselt werden.

GESCHICHTE

Die Nutzung des Polyporus umbellatus reicht in Asien über zwei Jahrtausende zurück. Bereits in den ältesten bekannten Werken der chinesischen Kräuterkunde wird er beschrieben und geschätzt.

 

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird er seit Generationen verwendet und zählt dort zu den etablierten Vitalpilzen. Seine lange Geschichte ist eng mit dem Wissen über natürliche Zusammenhänge und der Beobachtung von Pflanzen- und Pilzwelten verbunden.

 

Im europäischen Raum war der Eichhase hingegen lange Zeit weniger verbreitet und galt eher als seltene Erscheinung in der Natur. Erst in den letzten Jahrzehnten rückte er zunehmend auch hier in den Fokus.

KULTIVIERUNG

Der Polyporus umbellatus stellt besondere Anforderungen an seine Gewinnung. Der klassische Fruchtkörper lässt sich nur sehr eingeschränkt kultivieren und stammt daher aus kontrolliert biologischer, zertifizierter Wildsammlung.

 

Zwar ist es möglich, das Myzel des Pilzes unter Laborbedingungen zu kultivieren, jedoch ist dessen Verwendung in der Europäischen Union regulatorisch eingeschränkt und gilt als nicht verkehrsfähig.

 

Für hochwertige Produkte wird bevorzugt der natürliche Fruchtkörper verwendet. Dieser wächst langsam in seinem ursprünglichen Lebensraum und entwickelt dort seine charakteristische Struktur und Inhaltsstoffe. 

 

Nachhaltige Wildsammlung sowie strenge Qualitätskontrollen bilden die Grundlage für einen reinen und hochwertigen Rohstoff.

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