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Roter-Ginseng

Roter-Ginseng

Der Rote Ginseng

Definition von Rotem Ginseng

Der Rote Ginseng - botanischer Name Panax ginseng - gehört zu den sogenannten Adaptogenen. Er wird als harmonisierend oder vitalisierend beschrieben. Beim Roten Ginseng werden die frischen Wurzeln des Weißen Ginsengs mit heißem Wasserdampf behandelt und anschließend getrocknet. Weitere Bezeichnungen: Asiatischer, Chinesischer oder Koreanischer Ginseng, Samwurzel, Kraftwurz, Allheilwurzel oder -kraut und Gilgen. Sein chinesischer Name „rénshēn“ bedeutet übersetzt „Menschen-Wurzel“.

Herkunft / Verbreitung

Die krautartige Pflanze stammt ursprünglich aus den Wäldern und Gebirgsregionen im Norden Koreas sowie im Südosten Sibiriens und im Nordosten Chinas. Dort entwickeln sich die Ginsengwurzeln in Höhen bis zu 2000 m über i.d.R. vier bis sechs Jahre. Nach der Ernte muss der total ausgelaugte Boden circa zehn Jahre regenerieren. Pflege und Anbau sind sehr arbeitsintensiv und erfordern viel Handarbeit. Heute wächst Ginseng allerdings nur noch selten wild. Aufgrund der großen Nachfrage für medizinisch-pharmazeutische Produkte wird Ginseng daher mittlerweile weltweit kultiviert. Allerdings erreichen nur die Original-Nachzüchtungen des Wilden Ginsengs aus Asien die gewünscht hohe Qualität.

Roter Ginseng als Nahrungsmittel in Asien

Als Nahrungsmittel wird Roter Ginseng in Asien vielfältig verwendet: u.a. in Suppen, Keksen oder Bonbons sowie als Kaffeezusatz, Tee, Wein, Schnaps, aber auch als Seife. Zudem werden die Ginsengwurzeln auch frittiert oder eingelegt. Der Rote Ginseng gilt in Asien als Symbol für Gesundheit und Langlebigkeit. Der Wert der Wurzel wurde teilweise höher als Gold gehandelt und war nur Kaisern und Adligen vorbehalten.

Roter Ginseng wird hierzulande als Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform angeboten, wie beispielsweise von Terra Mundo.