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Hericium erinaceus (Affenkopfpilz)

Hericium erinaceus – Der Affenkopfpilz

Besser bekannt ist Hericium erinaceus bei uns in Deutschland als Affenkopfpilz, Löwenmähne, Yamabusitake oder Pom-Pom blanc. Wobei einige der genannten Bezeichnungen für Hericium erinaceus einen deutlichen Bezug zu seinem außergewöhnlichen Aussehen darstellen. Denn die Ähnlichkeit von Hericium erinaceus zu einer wuscheligen Löwenmähne oder einem Pom Pom, wie man ihn von Cheerleadern kennt ist unbestreitbar. Im Vergleich zu anderen Pilzen aus der Familie der Stachelpilze ist Hericium erinaceus ein vorzüglicher Speisepilz, dessen Geschmack an Kalbfleisch oder Geflügelfleisch erinnert, dessen fruchtige Aromen aber auch an Kokosnuss und Zitronengras erinnern. Auch in Asien hat der Igelstachelbart als Speisepilz wie auch als Vitalpilz einen hohen Stellenwert. So wurde er in vergangenen Zeiten sogar an Stelle von Gold als Geschenk für Könige und Kaiser dargebracht. Dieser interessante Vitalpilz wächst in Europa in vielen Ländern von Großbritannien über Ungarn bis Deutschland.

Wertvoll und selten: der Igelstachelbart

In früheren Zeiten als Geschenk für Könige und Kaiser dargebracht, gehört der Igelstachelbart auch heute noch zu den wertvollsten Pilzen. Denn immer noch ist sein natürliches Vorkommen überaus selten und die Zucht eine Herausforderung. Wie alle Pilzpulver, die Terra Mundo für seine Kapseln herstellt, wird auch das Pulver dieses Pilzes gewonnen, indem der frische Pilz, auch bekannt als Affenkopfpilz, Pom-Pom blanc oder unter seinem lateinischen Namen Hericium erinaceus, getrocknet und dann fein pulverisiert wird. So bleiben die gesamten Inhaltsstoffe des Igelstachelbart in ihrer natürlichen Zusammensetzung erhalten. Das Pilzextrakt des Igelstachelbart, das gemeinsam mit dem Pilzpulver und 30 mg Acerola die Inhaltsstoffe der Kapseln bildet, wird ebenso wie das eines jeden anderen Vitalpilzes, durch Heißwasserextraktion gewonnen. So sind es in erster Linie die pilzspezifischen Polysaccharide und Betaglucane, die im Extrakt des Igelstachelbart und der anderen Pilze in konzentrierter Form vorliegen. Unsere Verzehrempfehlung lautet täglich drei bis vier Kapseln, wobei alle Vitalpilzarten unbedenklich miteinander kombiniert werden können.

Hericium erinaceus (Affenkopfpilz)